Curiosità del Museo di cultura popolare

Nelle collezioni del museo di cultura popolare si trovano alcuni oggetti proprio curiosi.

Su questa pagina trovate una gamma di diverse curiosità con delle storie appassionanti.

 



An meine Völker!

AnmeineVoelker” width=”614″ height=”410″ /> Die Rede Kaiser Franz Josephs im Kleinstbuchformat.[/caption]

 

Am Rande bemerkt: In der Ritschausgabe Dezember 1999 (Mitteilungsblatt der Gemeinde Neumarkt) schrieb Hedwig Zanotti im Rückblick auf das 20. Jahrhundert in unserem Heimatdorf zu diesem denkwürdigen Tag:

“Die Neumarktner veranstalteten am 29. Juli 1914 einen Fackelumzug durch das Dorf und durch die mit Lampions märchenhaft geschmückten Lauben, an dem alle Vereine, Honoratioren, die in der Vill stationierten Artilleriegarnison und die ganze Bevölkerung begeistert teilnahmen. Man ließ Kaiser und Vaterland hochleben, doch schon bald verwandelte sich die Siegeszuversicht in schweres Leid und bittere Not”.

Man verzeichnete sehr bald darauf die ersten gefallenen Soldaten.

  • Den gesamten Text des Büchleins gibt es hier zum Download (PDF,


Die “Tirggtschurtschen”

Tirgg als Daemmaterial” width=”648″ height=”486″ /> Verwendung der Tirggtschurtschen als Isoliermaterial in den Mauerwänden[/caption]

 

Verwendung des Tirgg

Der Mais wurde in unserer Gegend in den vorigen Jahrhunderten massiv angebaut. Der “Türgg” oder “Plent” war neben der Kartoffel eine wichtige Nahrungsgrundlage der Bevölkerung. Es wurde buchstäblich die ganze Maispflanze verwendet, für Mensch, Tier und Haushalt.

Aus den “Tschillen” hat man Fußmatten, Körbe und Pantoffelsohlen geflochten. Die guten sauberen „Tschillen“ steckte man als Füllmaterial in die Bettsäcke (anderswo war es das Stroh). Der Abfall dieser trockenen Blätter und die hohen Stengel, „der Penegol“, kamen in die Futtermaschine. Sie wurden klein gehächselt und als Streu im Stall oder mit Heu vermengt als Tierfutter verwendet.

Die „Türggkolben“ schließlich eigneten sich vorzüglich zum Feuermachen im Herd und Ofen und fehlten in keinem bäuerlichen Haushalt. Die Korbflasche mit dem “Leps” wurde ebenfalls mit einem Kolbenstück verschlossen – Stöpsel aus Kork waren damals noch Mangelware.

Mit dem Beginn des Obstanbaus verschwanden langsam die großen Maisfelder und die vielfache Verwendung der Maispflanze wurde durch neue Materialien abgelöst.




Orari di apertura

Pasqua-Ognissanti
Do, Ma, Ve 10–12 h
Me, Gi 16–18 h
e

Führungen für Gruppen

Auf Anfrage gibt es Führungen für Gruppen
auch außerhalb der Öffnungszeiten!

 

Museumsverband Südtirol